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SWEN Talks


Unsere aktuellen und bisherigen Vorträge.

Registrierung entweder per Mail an info@swen-network.ch (Stichwork "SWEN Talk") oder an die auf dem jeweiligen Flyer angegebene Adresse.


2010

Datum Vortrag

Mittwoch, 4. August 2010

C++0x Lambdas

Speaker: Herb Sutter, Microsoft

Lambda functions are a major new feature in C++0x and already available in several current C++ compilers from Microsoft, Intel, and Gnu. This talk briefly introduces what lambdas are, and then focuses on why they will have a broad impact across the language and on the way we write code in C++ — from concurrency, to parallelism, to using STL, and even to everyday micro-usefulness like having local functions and local initialization.

Design Rules for C++0x

Speaker: Bjarne Stroustrup

We have a final draft for a revised ISO C++ standard, C++0x. I present the background for C++, its aims, a bit about the standards process (with opinions), and an overview. My focus is on the guiding design principles illustrated by tiny code examples using C++0x facilities such as automatic type deduction, general and uniform initialization, generalized constant expressions, the range for loop, move semantics. The facilities mentioned will soon be available - if they are not already.

Speakers

Herb Sutter, Microsoft, Redmond WA USA, (www.gotw.ca, www.herbsutter.com) is an author on software development topics and chairs the ISO C++ standards committee. He is currently working on his next book, Effective Concurrency

Bjarne Stroustrup is the designer and original implementer of C++ and the author of several books (incl. „Programming - Principles and Practice using C++“ and „The C++ Programming Language) and many popular and academic publications. His research interests include distributed systems, design, programming techniques, software development tools, and programming languages. He is actively involved in the ISO standardization of C++. Dr. Stroustrup is the College of Engineering Chair Professor in Computer Science at Texas A&M University. He retains a link with AT&T Labs - Research as an AT&T Fellow. He is a member of the US National Academy of Engineering, and IEEE Fellow and an ACM fellow. Born in Aarhus Denmark 1950. Cand. Scient. (Mathematics and Computer Science), 1975, University of Aarhus Denmark. Ph.D. (Computer Science) 1979, Cambridge University, England. www.research.att.com/~bs.

Referenten: Bjarne Stroustrup, Herb Suter

Ort / Zeit:
Hochschule für Technik Rapperswil, Oberseestrasse 10, 8640 Rapperswil
17.30 Uhr, Zimmer 5.002, anschliesend Apero

Dienstag, 1. Juni 2010

Von BPM zum Projekt Castrum

Referenten: St. Hermann, J. Hofstetter, R. Poppi

In diesem SWEN-Talk wird der aktuelle Stand im Umfeld von Business Process Management aufgezeigt. Der Schwerpunkt liegt dabei in der technischen Umsetzung von identifizierten Geschäftsprozessen mit modernen Technologien. Als Praxisbeispiel wird in diesem SWEN-Talk das Projekt Castrum verwendet, in dem der Microsoft Biztalk Server eine zentrale Rolle bei der Umsetzung der Geschäftsprozesse bildete.

Stefan Hermann wird seine Vision des Projektes Castrum aufzeigen und das Umfeld dieses Projektes beleuchten. Er wird auf typische Geschäftsprozesse in diesem Projekt eingehen.

Jörg Hofstetter wird den Entwicklungsprozess, ausgehend von einer Definition des Geschäftsprozesses aus Sicht des Business bis zur technischen Implementierung, aufzeigen. Er wird insbesondere die unterschiedlichen Sichtweisen auf die Geschäftsprozesse bei der Umsetzung beleuchten.

Roberto Poppi wird detaillierter die möglichen Einsatzgebiete des BizTalk Servers aufzeigen und einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen in diesem Umfeld geben.

Referenten:

Stefan Hermann ist Mitglied der Geschäftsleitung der Firma Base-Net Informatik AG. Base-Net ist spezialisiert auf die Entwicklung und Einführung von Softwarelösungen im Kreditbereich bei Banken, Versicherungen, Pensionskassen und anderen Finanzintermediären sowie auf die Abwicklung unternehmensübergreifender Prozesse.

Jörg Hofstetter ist Leiter des Kompetenzzentrums Distributed Secure Software Systems (D3S). Das Kompetenzzentrum D3S der Hochschule Luzern - Technik & Architektur beschäftigt sich zentral mit dem Thema eProcess. Dabei geht es um die Konzipierung und Erstellung sicherer Softwaresysteme für die Prozessautomatisierung über Firmen- und Organisationsgrenzen hinweg.

Roberto Poppi ist der Technology Solution Professional für Process Platform & SOA bei der Microsoft Schweiz.

Ort / Zeit:
Hochschule Luzern Technik & Architektur Technikumstrasse 21, 6048 Horw Raum D218
18:00 bis 19:30 Uhr, anschliesend Apero

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Donnerstag 06. Mai. 2010

Agiles Anforderungsmanagement

Referent: Blaise Rey-Mermet

Der Umgang mit dem Anforderungsmanagement in Scrum Projekten hängt stark vom jeweiligen Umfeld ab. Gegeben ist jedoch, dass die Kommunikation zwischen den betroffenen Interessensgruppen angepasst werden muss, um „schlanken“ und agilen Konzepten folgen zu können. In Scrum Projekten werden Anforderungen als „User Stories“ formuliert. Sie unterstützen eher die verbale Kommunikation als die langfristige schriftliche Dokumentation, welche in vielen Unternehmen erforderlich ist. Wie kann man Agilität und Konformität mit den Standards der Systementwicklung in Einklang bringen?

Diese Frage und mehr beantwortet Blaise Rey-Mermet basierend auf seinen Erfahrungen aus diversen Projekten:

  • Agile Prinzipien im Requirements Engineering und deren Umsetzung in „User Stories“ mit Scrum
  • „User Stories“ zum richtigen Zeitpunkt mit der richtigen Menge an Details erweitern, damit diese in regulierten Projekten eingesetzt werden können
  • Agile Anforderungsmanagements mit kritischen Systemen, welche Prozessstandards die beispielsweise CMMI oder IEC 62304 erfüllen müssen, in Einklang bringen

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Referent:

Blaise Rey-Mermet ist bei der EVOCEAN GmbH für das Kompetenzzentrum Requirements Management & Engineering zuständig. Er ist Scrum Master und verfügt über langjährige Erfahrungen in der Entwicklung und Implementierung von schlanken und agilen Anforderungsmanagements.

Ort / Zeit:
Hochschule für Technik, FHNW, Klosterzelgstrasse 2, 5210 Windisch, Audimax (Raum 1.045)
17.30 Uhr bis ca. 19:00 Uhr, anschliesend Apero


2009

Datum Vortrag

Donnerstag 28. Mai. 2009

BPM in der Praxis Status, Mythen und realer Nutzen

Referent: Jakob Freund

Business Process Management (BPM) ist die konsequente Verbesserung und strategische Ausrichtung der eigenen Prozesslandschaft.

Mit BPM können Unternehmen transparenter, effizienter und beweglicher werden. Die Kehrseite sind die Herausforderungen auf organisatorischer und IT-technischer Ebene, die für ein erfolg-reiches BPM gemeistert werden müssen. Viele Interessenten fragen sich: Was kann BPM gerade uns bringen? Welche Standards setzen sich durch? Brauche ich ein spezielles Tool? Was kostet das alles?

Diese und weitere Fragen soll der Vortrag klären. Es werden die wichtigsten Standards und Methoden (SOA, BPMN, BPEL, Prozessautomatisierung, etc.) dargestellt und mit traditionellen Ansätzen wie der EPK verglichen. Die Chancen und Risiken bei der Anwendung von BPM werden anhand von Beispielen aus der Praxis erläutert.

Einen besonderen Schwerpunkt stellt die Vorstellung eines "Schritt für Schritt" - Vorgehens zur Einführung von BPM dar, das sich gerade in kleinen und mittelständischen Unternehmen anbietet.

Referent:

Im Jahr 2004 gründete der Wirtschaftsinformatiker Jakob Freund „BPM-Guide.de“, aus dem im Mai 2007 „BPM-Netzwerk.de“ ent-standen ist, die inzwischen größte deutschsprachige BPM-Community. Als Gastdozent war er an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin tätig, aktuell unterrichtet er in einem Blockseminar an der Privaten Hochschule für Wirtschaft Zürich. Ehrenamtlich engagiert er sich seit 2005 als BPM-Experten-kreisleiter und seit 2008 als Beirat für BPM-Software in der Gesellschaft für Organisation. Seit 2008 ist er Mitglied des BPM/SOA-Expertenrats der Computerwoche. Ebenfalls war er Anfang 2008 an der Gründung der Firma camunda services GmbH beteiligt (www.camunda.com).

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Ort / Zeit:

Hochschule Luzern Hochschule Luzern - Wirtschaft
Zentralstrasse 9, 6002 Luzern Raum 3.14, direkt im Bahnhofsgebäude

17:30-19:00, anschliesend Apero

Montag
11. Mai. 2009

Service-Orientation and Next Generation SOA

Referent: Thomas Erl

In a time of economic uncertainty, the ability for any organization to be adaptive and responsive is of paramount importance to its on-going evolution and survival. Organizational agility lies at the heart of the service-oriented computing vision and emerging service technology innovations combined with the maturation of the service-orientation paradigm and the availability of proven patterns and practices have steadily increased the potential for realizing this vision. More so than ever before, organizations are in a position to transform their business domains by leveraging these advancements to build highly effective service-oriented solutions with true strategic value and the inherent ability to adapt to changing times. In this talk, top-selling SOA author defines the Next Generation Service-Oriented Computing platform and further clarifies how SOA, as an architectural model, has evolved by distinguishing the use of the SOA acronym as a media term and as a distinct form of architecture through his discussion of the "Good and Evil SOA Twins".

Referent:

Thomas Erl is the world's top-selling SOA author, Series Editor of the Prentice Hall Service-Oriented Computing Series from Thomas Erl (www.soabooks.com), and editor of the SOA Magazine (www.soamag.com). With over 100,000 copies in print world-wide, his books have become international bestsellers and have been formally endorsed by senior members of major software organizations, such as IBM, Microsoft, Oracle, BEA, Sun, Intel, SAP, CISCO, and HP. Thomas is the founder of SOA Systems Inc. (www.soasystems.com) and the internationally recognized SOA Certified Professional program (www.soaschool.com). For more information, visit: www.thomaserl.com.

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Ort / Zeit:

Technopark Zürich
Raum: Cobol, 2. OG
(erst ab 17.15 Uhr zugänglich!)

17:30-18:30, anschliesend Apero


2008

Datum Vortrag

Montag 15. Dez. 2008

GDPM - eine Projektmanagement-Methode (auch) für agile Entwicklungsmethoden

Referent: Rolf Tschäppeler, Geschäftsfüher SynSpace AG

Komplexe Projektsituationen in Unternehmen sind an der Tagesordnung. Projektpläne veralten dabei oft innert kürzester Zeit. Umfangreiche Projektstrukturpläne (ob mit oder ohne MS Project erstellt) haben oft eine mittlere Halbwertszeit von wenigen Wochen. Danach arbeitet kaum jemand mehr mit dem Plan. Die Dynamik im wirklichen Leben wie in Projekten untergräbt starre und komplexe Pläne. Wer dann noch agile oder extreme Entwicklungsmethoden einsetzt, kommt schnell an die Grenzen der «Planwirtschaft».

Eine echte Alternative zu detaillierten, aktivitätsbezogenen und viel zu komplexen Projektaufgabeplänen ist der Meilensteinplan. Dabei repräsentiert ein Meilenstein einen bestimmten überprüfbaren Zustand, der auf dem Weg zum Projektziel erreicht werden muss. Der Meileinsteinplan zeigt die Meilensteine in zeitlicher Abfolge, mit Termin und Beschreibung versehen. Der Meilensteinplan ist das Kernelement von Goal Directed Project Management (GDPM), konzentriert sich auf die zu erreichenden Ergebnisse und verpflichtet das Projektteam auf überprüfbare Meilensteine.

GDPM ist im deutschsprachigen Raum auch als «Ziel-gesteuertes Projektmanagement» bekannt. Die Methode stammt ursprünglich aus Norwegen. Sie entstand in den 80er-Jahren, ist gut dokumentiert und in den nordischen Ländern sehr verbreitet.

Referent:

Rolf Tschäppeler ist CEO des Beratungsunternehmens SynSpace AG mit Standorten in  Basel und Genf. In seiner Karriere hat er für Unternehmen wie PwC Consulting, IBM und jetzt SynSpace GDPM erfolgreich in anspruchsvollen Projekten eingesetzt und die Methode ebenfalls in Unternehmen als Standard eingeführt.

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Ort / Zeit:

Hochschule Luzern Technik & Architektur, Horw

17:30-19:00, anschliesend Apero

Dienstag, 10. Juni 2008

openArchitectureWare: Ein Framework das Schule macht

Ulrich Brawand, Business Unit Manager, openArchitectureWare Commiter, Zühlke Engineering

Mit der Verbreitung der Idee von MDA durch die OMG haben in erster Linie die UML-Tool-Hersteller ihre Werkzeuge erweitert und schnell mall behauptet "We are ready for MDA". Heute wissen wir, dass dem noch lange nicht so ist und dass im Bereich Versionierung und Vergleich von Modellen noch sehr viel Arbeit zu erledigen ist. Einige Firmen haben früh damit begonnen, Werzegue zu erstellen, mit denen Modelle eingelesen, interpretiert und verarbeitet werden können. Um den Enwicklungsaufwand auf viele Köpfe und Hände zu verteilen, wurden einige dieser Projekte an die Open Source Community übertragen, wo sie kontinuierlich weiterentwickelt wurden. Die zwei bekanntesten davon sind heute AndroMDA und openArchitectureWare (oAW).
oAW unterscheidet sich von AndroMDA, dass es den Schwerpunkt auf das Erstellen, das Einlesen und das Verarbeiten von Modellen gelegt hat, während AndroMDA mehr auf fertige und modulare Lösungen (Cartridges) setzt.

In meinem Vortrag zeige ich auf, wie oAW entstanden ist und welche Möglichkeiten heute in oAW stecken. Dazu gehören
  • einlesen von Modellen aus verschiedensten Quellen
  • Validieren von Modellen
  • Transformieren in Modelle mit tieferen Abstraktionsgrad
  • Definieren und arbeiten mit Text-basierten Modellen
  • Erzeugen von Text-basierten Artefakte
  • Codeerzeugung mit Aspekten steuern
  • und noch einiges mehr ...

Ort / Zeit:
Institut für Informatik und angewandte Mathematik (IAM), Universität Bern, Engehalde 8, Room 001 (map)
17.00 Uhr bis ca. 18:30 Uhr

Eine Gemeinschaftsveranstaltung mit CHOOSE



Dienstag, 15. April 2008

Usability Engineering und Software Engineering: Freundschaft oder Feindschaft?

Markus Flückiger und Michael Richter, Autoren des Buches "Usability Engineering kompakt", Spektrum Verlag

Einbezug von Personen, welche das künftige System benutzen werden, ist essentiell. So die Theorie des Usability Engineerings. Ein Vergleichbares Resultat aus dem Jahr 1994: Der Chaos Raport der Standish Group ergibt, fehlender Einbezug der Benutzer sei der zweitwichtigste Grund für das Scheitern von Software-Projekten. Seither sind fast 15 Jahre vergangen. Hat sich die aufgrund dieser Ergebnisse anzustrebende Änderung vollzogen? Eine repräsentative Umfrage der HSR bei Software-Entwicklern in der Schweiz spricht Klartext: an gerade 14% der UI-Entwicklungen sind spätere Benutzer beteiligt. Sind Usability Engineering und Software Engineering unverträglich? Oder wie kommt es zu dieser eklatanten Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis?

Der Vortrag zeigt auf: Usability Engineering und Software Engineering ergänzen sich ausgezeichnet. Es ist eine Frage der richtigen Kombination zweier Gebiete, die in der Theorie und der Lehre zu oft getrennte Wege gehen. Die Referenten verbinden anhand einiger Beispiele aus der Praxis gutes Software Engineering und effektiven Einbezug der Anwender. Der Effekt: benutzbare Software wird gezielt entwickelt.

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Ort / Zeit:
Hochschule Luzern - Technik & Architektur, Horw
17.30 Uhr bis ca. 19:00 Uhr

Dienstag, 18. März 2008

MDSD am Beispiel "Persistenz mit Hibernate"

Ulrich Brawand, Business Unit Manager, openArchitectureWare Commiter, Zühlke Engineering

Speicherung von objektorientiert aufgebauten Applikations-Informationen in einer relationalen Datenbank ist seit jeher ein Thema, bei dem sich Architekten und Tool-Hersteller schwer tun, eine generische und somit in jedem Fall verwendbare Lösung zu definieren. Die heutigen erhältlichen OR-Mapper sind daher sehr komplex aufgebaut, verwenden eine Konfigurationsumgebung und weisen unterschiedliche Vor- und Nachteile auf, die beim Einsatz zu berücksichtigen sind. Bei allen bekannten Lösungen stellt sich immer wieder die Frage, "wer ist der Master". Ist es die Datenbank, das OO-Modell der Business-Logik oder sogar etwas anderes. Egal welche Lösung gewählt wird, bereits beim Einfügen eines Attributs wird klar, wo überall Änderungen und Erweiterungen gemacht werden müssen.

Mit MDSD (Model Driven Software Development) wird die notwendige Information in einem Modell beschrieben, das einer selber definierten DSL entspricht. Dieses hochwertige Modell lässt sich nun leicht überprüfen und für die Erzeugung der Datenbank-Struktur und des OO-Business-Layers, sowie der Data Transfer Objects verwenden. Dieser Vortrag zeigt auf, wie

  • eine DSL mit einem gängingen UML-Tool erstellt werden kann
  • ein domänenspezifisches Modell erstellt und verändert werden kann
  • das Modell auf Korrektheit überprüft werden kann
  • aus dem Modell alle definierten Artefakte erzeugt werden können
Als Tools werden Enterprise Architect (Sparx Systems), openArchitectureware, Hibernate, MySQL und Eclipse verwendet.

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Ort / Zeit:
Hochschule für Technik, FHNW, Klosterzelgstrasse 2, 5210 Windisch, Audimax (Raum 1.045)
17.30 Uhr bis ca. 19:00 Uhr

Dienstag, 22. Januar 2008

Architectural Design

Dr. Bruce Powel Douglass, Ph.D., Chief Evangelist, Modeling Solutions Product Division, Telelogic North America Inc.

Architecture captures the broad-stroke strategic design decisions of a particular system. The Harmony process identifies 5 important architectural views: subsystem and component architecture, concurrency architecture, distribution architecture, safety and reliability architecture, and deployment architecture. These 5 views of architecture are then realized in the incremental development cycle via the application of architectural design patterns to form a comprehensive, robust and coherent architecture.


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Ort / Zeit:
Hochschule für Technik, FHNW, Klosterzelgstrasse 2, 5210 Windisch, Raum 1.311 (3. Stock)
17.30 Uhr bis ca. 19:00 Uhr


2007

Datum Vortrag
Dienstag, 23. Oktober 2007

Integrate Usability in Software Development Lifecycles
Silvia Zimmermann, Director Usability Professionals’ Association,

Usability is increasingly being acknowledged as one the most important quality factors of interactive systems, including GUI-applications, websites, mobile interfaces and any other interactive system incorporating human-computer interaction. Usability as specified by ISO 9241 is the extent to which a product can be used by specified users to achieve specified goals in a specified context of use with effectiveness, efficiency and subjective satisfaction.

Contrasting to common best practise RE-methods which include usability and human related requirements in their templates (e.g. Atlantic Systems Guild Limited) as part of their non-functional requirements, usability has from a human cognition point of view a much more influential role in so called User Centred Requirements Engineering processes.

To highlight the differences between documented RE-non-functional usability requirements and current best-practises in usability, this 60 minutes presentation describes the various methods currently in use to test the usability of interactive systems during the software development process. Such methods include, but are not limited to prototype user testing, lab user testing, eyetracking and attention tracking methods. In addition, the presentation provides practical insights into the various phases of usability testing, from the early initiation phase to test reporting based on ISO 25062 "Common Industry Format for Usability Test Reports". It answers questions such as:

  • How to best integrate usability in existing software development lifecycles?
  • How to best test usability during different software development phases?
  • Is usability really cost effective?

Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie auf dem Flyer.

Ort / Zeit:
Hochschule für Technik, FHNW, Klosterzelgstrasse 2, 5210 Windisch, Audimax (Raum 1.047)
17.30 Uhr bis ca. 19:00 Uhr

Donnerstag, 27. September 2007

Green Bar for C++ - C++ Unit Testing Easier mit CUTE und Eclipse
Peter Sommerlad, IfS, HSR Rapperswil

Lernen Sie wie man auch für C++ effektiv automatisierte Unit Tests schreibt

Automatisierte Unit Tests sind heute Bestandteil professioneller Entwicklung. Allerdings ist die Unterstützung von Unit Testing in C/C++ weit weniger gut ausgebaut wie z.B. für Java. Neben der ungenügenden Qualität oder der hohen Komplexität einiger C++ Unit Testing Frameworks existiert auch kaum eine zu Java vergleichbare Integration des Unit Testing in die C++ IDEs.

Aus diesen Gründen wurde am IFS das Framework CUTE C++ Unit Testing Easier mit einer geringen Einstiegshürde in das Unit Testing von C++ Code realisiert. Weiter reduziert wird diese Einstiegshürde durch eine mit JUnit vergleichbare Integration von CUTE in die Eclipse CDT IDE.
Dieser Vortrag demonstriert das schreiben von Unit Tests mit CUTE und dessen Integration in Eclipse CDT. Es wird gezeigt, wie man auch in C++ ein Test-First Vorgehen praktizieren kann und wie man für existierenden Code Unit Tests schreibt.

Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie auf dem Flyer.

Ort / Zeit:
Hochschule für Technik Rapperswil, Oberseestrasse 10, 8640 Rapperswil
17.30 Uhr bis ca. 19:00 Uhr

Mittwoch, 20. Juni 2007

Software Engineering in the 21st Century
Dr. Alistair Cockburn, Humans and Technology, Inc., Salt Lake City, USA

How will software be developed in the next hundred years -what provides the cornerstones for improving our delivery of software?

In this talk, Alistair, one of the founders of the Agile Software Development movement, will lay out the three foundations from which we will grow better habits forsoftware development. They are: craft, working with software development as a cooperative game of invention and communication, and applying the lessons from lean manufacturing. These three cornerstones provide an explanation of successful development teams, give good advice to project teams in the field, and provide a soundbasis for educating the next generation of development teams.

Download the presentation.

Ort / Zeit:
Hochschule für Technik Rapperswil, Oberseestrasse 10, 8640 Rapperswil
17.30 Uhr bis ca. 19:00 Uhr

Montag, 19. Februar 2007

Sicherheit in Web Services
Dr. Eric Dubuis, HTI, Berner Fachhochschule

Das Referat behandelt zuerst kurz die Web Service- und Sicherheitsgrundlagen. Die wichtigsten Begriffe wie XML und SOAP einerseits sowie symmetrische und asymmetrische Verschlüsselung, digitale Signaturen und digitale Zertifikate andererseits werden erläutert. Allgemeine Sicherheitsanforderungen bilden den Anfang des Hauptteils. Ausgehend von den generellen Sicherheitsanforderungen wird anhand ausgewählter Szenarien gezeigt, welche Massnahmen in Web Service-Anwendungen getroffen werden müssen, damit sie die verlangten Sicherheitsanforderungen erfüllen können.

Präsentation herunterladen.

Ort / Zeit:
Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI), Universität Bern
17.15 Uhr bis ca. 18.15 Uhr


2006

Datum Vortrag
Donnerstag, 23. November 2006

Security Patterns
Peter Sommerlad, HSR Rapperswil

Security ist ein ähnliches Problem für die heutige Software-Industrie wie das objektorientierte Design in den frühen 1990er Jahren. Design Patterns (Entwurfsmuster) habe die "schwarze Magie" des OO-Design in die weit verbreitete Praxis gebracht. Wir hoffen mit Security Patterns einen ähnlichen Erfolg zu erzielen. Security Patterns erleichtern das Design und die Diskussion von Varianten im Bereich Security enorm und ermöglichen so bewusster Entscheidungen zu treffen. Das Tutorial führt in die aktuelle Arbeit zu Security Patterns ein:

  • Was sind Security Patterns?
  • Wo kommen Security Patterns her?
  • Was kann ich von Security Patterns erwarten?

Weitere Infos siehe SWEN Talk

Ort / Zeit:
5.002 HSR, Oberseestr. 10, 8640 Rapperswil
17.15 - 19.30