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SWEN Talks


Unsere aktuellen und bisherigen Vorträge.

Anmeldung bitte per Mail an info@swen-network.ch (Stichwork "SWEN Talk").


2015

DatumVortrag
Montag, 31. August 2015

Das Streben nach Korrektheit

Referent: Prof. Dr. Farhad Metha, HSR, Rapperswil.

Es ist noch immer eine Herausforderung, die Korrektheit von rechnerbasierten Systemen sicherzustellen. Dafür gibt es verschiedene Techniken, die Unterstützung bieten. Der Referent gibt in seinem Vortrag einen Überblick über diese verschiedenen Techniken. Als Fallstudie und Diskussionsgegenstand wird der Heartbleed-Bug von 2014 betrachtet: Was war passiert und wie hätte man dies verhindern können?

Referent

Prof. Dr. Farhad Mehta ist seit Februar 2015 Dozent an der HSR und Institutspartner am Institut für Software (IFS). Sein Schwerpunkt liegt in den Bereichen der formalen Methoden, welche benutzt werden um rechnerbasierte Systeme sicher und verlässlich zu entwickeln. Er hat seine Promotion an der ETH Zürich in 2008 abgeschlossen und bringt mehrere Jahre Erfahrung aus der Forschung und Industrie im In- und Ausland mit.

Ort / Zeit:

Hochschule für Technik Rapperswil; Oberseestrasse 10; 8640 Rapperswil Anreise und Lageplan HSR Rapperswil
Montag 31. August 2015, 17.10 Uhr, Gebäude 5, Raum: 5.002, anschliessend Apéro

Siehe auch: http://ifs.hsr.ch/SWEN-Talk-31-8-2015.14348.0.html

2013

DatumVortrag
Dienstag, 17. September 2013


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Manchmal tut’s auch weh – Scrum im Management, ein Praxisbericht

Referent: Martin Talamona, Leiter Softwareentwicklung, Bison Schweiz AG, Sursee.

Statusmeetings, Projektausschüsse, Statusberichte, Tasklisten, Abteilungsmeetings, Gremien, Jour-Fix. Die Kalender eines Managers sind voll davon und es bleibt kaum noch Zeit zum Arbeiten. Was aber wäre überhaupt zu tun in einer agilen Organisation?
Das Management auf den verschiedenen Stufen vom mittleren bis zum Top-Management hat ein Problem: Es hat agile Teams und agile Mitarbeiter, aber wie geht man damit um? Was bedeutet das für das Management? Die Bison hat im Jahr 2011 die gesamte Software-Entwicklung auf Scrum umgestellt (150 Mitarbeiter) mit dem Ziel effizienter zu werden. Doch das war nur der Anfang und es war auch nur die halbe Wahrheit… Ein Praxisbericht über Firmenkultur, Umgang mit Veränderungen, flexiblen und unflexiblen Managern, Verbindlichkeiten und einigem mehr.

Referent

Martin Talamona leitet bei der Bison Schweiz AG die Softwareentwicklung mit 150 Mitarbeitern in der Schweiz und Russland. Ursprünglich ausgebildet in der System und Netzwerktechnik übernahm er schon früh Projektleitungen in verschiedenen Firmen. Es folgte der Wechsel in die Software-Entwicklung, wiederum mit Projektleitungen und später auch in diversen Führungsfunktionen. Sein spezielles Interesse galt immer schon der Zusammenarbeit von Menschen. Dadurch kam er schon früh in Kontakt mit agilen Ansätzen. In der Bison gilt er als die prägende Figur hinter dem Wechsel zu einer agilen Organisation.

Ort / Zeit:

Bison Schweiz AG, Allee 1A CH-6210 Sursee
http://www.bison-group.com/dms/Bison-Schweiz-AG/Downloads/Anfarhtspl-ne/Anfahrt_Sursee_Allee1A_d/Anfahrtsplan%20Bison.pdf
17.00 bis ca. 18.30 Uhr, Raum: Tre, anschliessend Apéro

Montag, 26. August 2013


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Vertragsrecht in agilen Softwareprojekten

Referentin: Ursula Sury, Rechtsanwältin, Die Advokatur Sury GmbH, Luzern.

Während agile Softwareentwicklung auch in der Schweizer IT Szene schon sehr weit zur Anwendung kommt, besteht bezüglich der Gestaltung von Verträgen für agile Softwareprojekte immer noch eine sehr grosse Unsicherheit. Ursula Sury wird in Ihrem Vortrag darlegen, welche Folgen die agile Softwareentwicklung auf das IT-Vertragswesen haben. Dabei wird sie insbesondere den Einfluss von Eigenheiten wie Iterationen, Anpassungen und erneutes Ausrichten, Selbstorganisation von Teams, Zeitlimits und das Ziel der funktionierenden Software erläutern. Durch die Besonderheiten der agilen Softwareentwicklung erhält auch der sonst eher passive Käufer eine Mitwirkungsverantwortung. Die Agilität der Entwicklung hat auch Folgen auf die Art der Abrechnung. Es bestehen verschiedene mögliche Modelle auf welche eingegangen wird.

Referentin

Ursula Sury, geboren und aufgewachsen in Luzern, studierte in Zürich Jura, erwarb das Anwaltspatent des Kantons Luzern und absolvierte ein Nachdiplomstudium in Wirtschaft und Pädagogik an der HSG.

Ursula Sury ist vorwiegend im Bereich des Informatikrechtes und des Datenschutzes tätig. Zudem bietet sie Konfliktmanagement und Mediation an. Sie führt seit 1992 eine eigene Anwaltskanzlei in der Stadt Luzern und ist als Dozentin an der Hochschule Luzern tätig. Sie ist freie Fachauditorin der SQS Schweiz für Datenschutzfragen und berät Unternehmungen und Verwaltungen in Informatikfragen und vor Gericht übernimmt sie die Rechtsvertretung. Seit 1998 publiziert Ursula Sury (www.dieadvokatur.ch) regelmässig zu den Themen Datenschutz- und Informatikrecht in der Zeitschrift der schweizerischen Informatikorganisation und im Informatikspektrum. Seit 2010 ist sie Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte des Kantons Wallis.

Ort / Zeit:

Fachhochschule Nordwestschweiz, Bahnhofstrasse 6, 5210 Windisch
http://www.fhnw.ch/technik/ueber-uns/standort/SituationsplanCampusBruggWindisch.pdf
17.00 bis ca. 19.00 Uhr,Raum: Foyer A / 6.-1D09 (1. Untergeschoss, Gebäude 6 - Neuer Campus), anschliessend Apéro

Donnerstag, 8. August 2013


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Software Development Using Generalized Semantic Games

Referent: Prof. Karl Lieberherr, College of Computer and Information Science, Northeastern University, Boston.

We start from software requirements written as interpreted logic statements, for example, by expressing preconditions and postconditions. We use generalized semantic games associated with the interpreted logic statements as the foundation for supporting the process of developing code. Developers create avatars that play the generalized semantic game on their behalf. These avatars contain components for solving the given computational problem as well as for testing other avatars. It is guaranteed by the definition of generalized semantic games that the avatars that have the correct components can never lose. The overall process makes development a fun activity which has a collaborative and competitive nature.

We call our approach the Scientific Community Game (SCG). SCG generalizes the approach of TopCoder. SCG also has other applications in education and in building the Formal Science Wikipedia, a repository of "clever constructions".

The generalization of the semantic games includes a new concept, called the Contradiction-Agreement Game, which fairly forces users to play devil's advocate. The generalization also includes a novel way of scaling semantic games to a community of users employing an evidence-based evaluation approach. We describe a proof of concept implementation of SCG which uses a modular construct, called a lab, to group related claims and to solve labs incrementally through lab relations, which are themselves captured as labs. We report on the usage of earlier versions of SCG for teaching software development and algorithms (2007-2012).

SCG internally uses the solution of several computational problems which might currently not be solved optimally. However, we can make an SCG lab out of every such computational problem and use SCG to improve SCG, making SCG a self-improving system.

Joint work with Ahmed Abdelmeged and Yizhou Sun

Referent

Karl Lieberherr started his research career in computer science as a theoretical computer scientist, focusing on the theory of P-optimal algorithms for the generalized maximum satisfiability problem (MAX-CSP), still an active area of research. Much later, in 2007, this work has motivated the development of a gaming platform for formal decision making, called the Scientific Community Game (SCG) also known as the Specker Challenge Game, named after former ETH Professor Ernst Specker. He also invented, independently and simultaneously on the other side of the Atlantic (at ETH Zurich), an early form of non-chronological backtracking based on learned clauses (superresolution), which has become a key feature of most state-of-the-art SAT and CSP solvers.

In the mid 1980s, he switched to Object-Oriented and Aspect-Oriented Software Development and focused on issues of software design and modularity. He founded the Demeter research team, which studied the then-novel idea of Adaptive Programming, also known as structure-shy programming and produced the Law of Demeter ("talk only to your friends": an explicit form of coupling control) and several systems for separating concerns in an object-oriented programming context: From Demeter/Flavors to DemeterF.

Dr. Lieberherr is a Professor in the College of Computer and Information Science at Northeastern University.

Ort / Zeit:

Hochschule für Technik Rapperswil; Oberseestrasse 10; 8640 Rapperswil Anreise und Lageplan HSR Rapperswil
Donnerstag 8. August 2013, 17.15 bis ca. 18.30 Uhr, Raum: 4.006 (EG neben Mensa), anschliessend Apéro


2012

DatumVortrag
Donnerstag, 6. Dezember 2012


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Raus aus der Garage - rein ins big enterprise: Wie kann agile SW-Entwicklung in Grossunternehmen funktionieren?

Referent: Hans-Peter Korn, Geschäftsleiter KORN AG

Der Charme des agilen Vorgehens und insbesondere von Scrum ist gross, aber es gibt auch Tücken: Die leicht verständlichen Grundprinzipien wirken sehr »simpel«. Doch die konkrete Umsetzung in komplexen Systemlandschaften und Organisationen ist alles andere als einfach.
Das Problem: Die Grundprinzipien des agilen Vorgehens beziehen sich in der Regel auf EIN Team, das EIN Produkt in EINER technisch homogenen Systemumgebung entwickelt. Dabei können einzelne Produktinkremente tatsächlich innerhalb von ein bis zwei Wochen in Produktion gehen und genutzt werden. Die Skalierbarkeit von agilen Vorgehensweisen auf Multi-Team- / Multi-Produkt-Situationen in grossen Unternehmen mit heterogenen Systemlandschaften wird kaum thematisiert.
So scheitern in grossen Unternehmen die ersten agilen Gehversuche oft. Oder sie führen zu Implementierungen, bei welchen viele der gewohnten - auf langfristiger Planbarkeit beruhenden - Praktiken hinter einer formal agilen Fassade weiterleben. Es ist eine Art "Scrum im Wasserfall".

Das "Scaled Agile Framework" (SAF) offeriert Lösungen, nämlich umfassende Beschreibungen der individuellen Rollen, Teams, Tätigkeiten und Artefakte, die zur Skalierung der Agilität von der Team- zur Unternehmensebene nötig sind. Zentrale Aspekte sind:

  1. Scaling Value: Not everything is a User Story
  2. Scaling Team and Timebox: No team is an island
  3. Scaling Design: Emergent design meets intentional architecture
  4. Scaling Portfolio Management: Addressing legacy mindsets
  5. Scaling Leadership: Your enterprise can be no leaner than your executives thinking

SAF ist als Hyperdoc im Internet frei zugänglich. Dieses Framework wurde ursprünglich von Dean Leffingwell in seinen Büchern "Agile Software Requirements: Lean Requirements for Teams Programs and the Enterprise" (2011) und "Scaling Software Agility: Best Practices for Large Enterprises" (2007) sowie in seinem Blog "scalingsoftwareagility" beschrieben. SAF wurde erfolgreich sowohl in Programmen mit nur 50 bis 100 Personen angewendet, als auch in Unternehmen mit mehreren Tausend Softwareentwicklern.

Referent

Hans-Peter Korn ist Geschäftsleiter der KORN AG, eines primär in Deutschland und in der Schweiz aktiven Beratungsunternehmens für agiles Projektmanagement, Organisations- und Personalentwicklung sowie Change- und Wissensmanagement. Er verfügt über aktuelle Erfahrungen als Agile Coach, Consutant und Scrum/AgileMaster für eine pragmatisch verstandene "Agilität" bei grossen Unternehmen im Telecom- und Finanzwirtschafts-Bereich. Er ist Mitherausgeber der Bücher "Agiles IT-Management in großen Unternehmen" (Symposion Publishing, Düsseldorf, erscheint Ende 2012) und "Solution-Focused Management" (Hampp, Mering; 2006).

Ort / Zeit:

Hochschule für Technik Zürich; Lagerstrasse 41; 8021 Zürich http://www.engineering.zhaw.ch/fileadmin/user_upload/engineering/Standortpl%C3%A4ne/Anfahrtsplan-Zuerich.pdf (5' vom HB Zürich)
17.00 bis ca. 18.30 Uhr, Raum: ZL 02.01 (2. Stock), anschliessend Apéro

Mittwoch, 10. Oktober 2012


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Scrum Pattern für Enterprise Transformationen

Referent: Olaf Lewitz, agile42, Berlin (D)

Scrum wurde entwickelt, um hyperproduktive Teams zu schaffen, die hochwertige Produkte entwickeln und sich dabei auf tatsächliche Kundenbedürfnisse fokussieren. Wir konzentrieren uns auf den höchsten Wert für den Kunden und liefern inkrementell, um einen konstanten Fluss hochwertiger Features zu ermöglichen.

Viele Firmen haben mit Begeisterung und Erfolg Scrum in ihrer Produktentwicklung eingeführt, aber wie viele verstehen und leben die Scrum-Paradigmen vollständig? Wie viele Unternehmen steigern ihre Effektivität wirklich "from concept to cash"?

Haben Sie schon mal überlegt, die Scrum Pattern auch im Kontext einer Transformation des Unternehmens zu nutzen? Dieser Vortrag präsentiert einen Ansatz zur Unternehmensveränderung, der Scrum als Änderungs-Katalysator nutzt, und seine "Mustersprache" anwendet, um Wachstum zu fördern und langfristige Nachhaltigkeit zu sichern.

Referent

Olaf Lewitz ist agiler Coach bei agile42 und begleitet Unternehmen aller Branchen bei der kulturellen Veränderung hin zu agiler und schlanker Produkt- und Organisationsentwicklung. Seit mehr als 10 Jahren berät er Unternehmen bei der Verbesserung von Entwicklungsprozessen.

Agilität unternehmensweit einzuführen, bedeutet Veränderung für Ihre Mitarbeiter, Teams und auch für Ihr Management. agile42 hat ein vielfach bewährtes Vorgehen für die Einführung von agilen Methoden. Unser Fokus ist die nachhaltige Etablierung einer Kultur der kontinuierlichen Verbesserung. Wir unterstützen Sie mit umfassenden Coaching Services und praxisorientierten Trainings.
Mehr von Olaf und auch die Slides des Talks findet ihr auch auf Slideshare

Ort / Zeit:

Hochschule für Technik, FHNW, Klosterzelgstrasse 2, 5210 Windisch
http://www.fhnw.ch/technik/ueber-uns/standort/fhnw_ht_brugg-windisch.pdf
17.00 bis ca. 19.00 Uhr, Raum: 1.237 Neuer Raum (Hauptgebäude, 2. Stock), anschliessend Apéro

Dienstag, 5. Juni 2012

Woher kommen Software-Fehler?

Referent: Prof. Dr. Andreas Zeller, Universität des Saarlandes, Saarbrücken (D)

Jeder Programmierer kennt die Situation: Ein Programm läuft nicht so, wie es soll. Andreas Zeller stellt Techniken vor, die automatisch

  1. die Ursachen eines Fehlverhaltens finden - indem wir genau die Aspekte isolieren, die das Zustandekommen eines Fehlers verursachen
  2. Programmfehler finden - indem wir für Anwendungen systematisch und vollautomatisch Tests erzeugen; und
  3. vorhersagen, wo in Zukunft Fehler auftreten werden - indem wir maschinell lernen, welche Code- und Prozesseigenschaften bisher mit Fehlern korrelierten.

Fallstudien an echten Programmen mit echten Fehlern, von AspectJ über Firefox zu Windows demonstrieren die Praxistauglichkeit der vorgestellten Verfahren.

Referent

Andreas Zeller ist Professor für Softwaretechnik an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. Sein Forschungsgebiet ist die Analyse großer Software-Systeme und deren Fehler; seine Studenten werden von Google, Microsoft, SAP, der DFG und dem Europäischen Forschungsrat (ERC) gefördert. Sein Buch "Why Programs Fail - A Guide to Systematic Debugging" wurde 2006 mit dem Jolt Software Development Productivity Award ausgezeichnet. Zeller ist Fellow der ACM.

Ort / Zeit:

HSR Hochschule für Technik, Oberseestrasse 10, 8640 Rapperswil, 17.00 Uhr, Raum 3.008. Anschliessend Apéro.

Flyer.

 

Montag, 27. Februar 2012

eGov Runner – ein Prototyp einer Laufzeitumgebung für ausführbare behördliche Leistungen

Referent: Dr. Igor Metz, Glue Engineering AG, Bern

Online-Formulare als Anträge für Behördenleistungen bringen den Behörden den Vorteil qualitativ verbesserter und in strukturierter Form vorliegender Daten. Um eine behördenübergreifende Leistungserbringung zu ermöglichen, müssen diese elektronischen Anträge jedoch in einen elektronisch gestützten Prozess gebracht werden, der allen Beteiligten (auch dem Bürger!) Transparenz schafft und den Prozess bestmöglich integriert und dokumentiert.
Der im Rahmen des Projektes eGov Runner realisierte Prototyp zielt darauf hin, behördliche Leistungen als technische Artefakte in einem Service Repository bereitzustellen und mit entsprechender Infrastruktur im Kontext von Behördenportalen installier- und ausführbar zu machen.
Im Vortrag werden die Anforderungen an die Architektur von eGov Runner vorgestellt und gezeigt, wie eGov Runner die Open Source Workflow Engine Activiti und das Formularsystem OSIS (Open eGov Secure Inbox Service) integriert.

Referent

Igor Metz ist Geschäftsführer der Glue Software Engineering AG, eines Unternehmens, das seit vielen Jahren innovative Open Source e-Government Lösungen entwickelt. Er war Projektleiter für eGov Runner, das Projekt, das von Glue gemeinsam mit der Berner Fachhochschule durchgeführt und mit Mitteln der Kommission für Technologie und Innovation KTI gefördert wurde.

Ort / Zeit:

Institut für Informatik und angewandte Mathematik (IAM), Universität Bern, Schützenmattstrasse 14, Bern, Saal 003 (Lageplan)
17.00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr, anschliessend Apéro.

Bemerkung:

Dies ist ein gemeinsames Event mit CHOOSE.

 

Dienstag, 10. Januar 2012ACHTUNG: Abgesagt Neuer Termin wird noch bekanntgegeben

Scrum a Pattern Language applied to Enterprise Transformation

Referent: Andrea Tomasini, agile42, Berlin, http://www.agile42.com

Scrum has been designed to create hyper-productive teams, able to develop high quality products that fulfill customer needs. It focuses on the highest value and incremental delivery to ensure the release of a constant flow of high value features. Many companies embraced with enthusiasm the adoption of Scrum in their product development, but how many really live the Scrum paradigm as a whole? How many companies really embrace the change towards a higher productivity paradigm? Never thought about using the Scrum pattern language in the context of an enterprise transformation? This talk will present an approach to enterprise transformation using Scrum as a catalyzer for change, and apply its pattern language to drive a transition and to reach a long term sustainability"

Note: Talk will be in English

Referent

Andrea Tomasini is the founder of agile42 GmbH and expert in lean, agile methodologies and strategic consulting. He has been working in the field of software development and product management as well as in the process optimization arena for more than 15 years and is one of the few certified Scrum coaches in the world. Andrea trained and coached a diverse range of teams and helped many companies in various industries: finance, telecommunication and automotive in implementing agile methods such as Scrum. His background includes experience in software and product development, business and functional analysis, lean coaching, organizational change, system architecture and project management. Andrea serves many customers as a strategic advisor and agile coach and consultant to the IT organization, helping in implementing Scrum effectively with distributed teams.

Ort / Zeit:

Hochschule für Technik Zürich
Lagerstrasse 41
8021 Zürich
http://www.hsz-t.ch/hsz-t/hszt-site/ueber_uns/standorte/hszt-standort-lagerstr.gif (5' vom HB Zürich)
17.00 bis ca. 18.30 Uhr,Raum: 256 (5. Stock), anschliessend Apéro


2011

DatumVortrag
Donnerstag, 15. Dezember 2011

Einfacheres C++ mit C++11 - Der neue ISO Standard für C++

Referent: Prof. Peter Sommerlad, Institut für Software, Hochschule Rapperswil

Mit der Verabschiedung des neuen ISO C++11 Standards existieren einige Bereiche wo neue Sprachsyntax und Bibliothekskomponenten das Schreiben von C++ Code vereinfachen. Der Vortrag gibt einen kurzen Überblick der wichtigsten Neuerungen und demonstriert wie diese das Programmieren in C++ vereinfachen.
So schrecken zum Beispiel viele C++ Programmierer vor der Verwendung der mächtigen STL Algorithmen zurück, weil diese häufig das Schreiben oder Zusammensetzen von vermeintlich komplexen Funktoren benötigen. Stattdessen schreibt man lieber immer wieder fehlerträchtige Schleifen selbst. Lambda Ausdrücke in C++11 erlauben nun die Angabe des Funktors direkt mit normalem C++ Code beim Aufruf des passenden Algorithmus.
Das ist allerdings nur eines der Gebiete wo neue Konzepte den Code vereinfachen. Wichtiger ist vielleicht die universelle Initialisierungssyntax und die Verwendung von auto, die die möglichen fehlerhaften Deklarationen vermeiden helfen.
Zum ersten mal wird im C++ Sprachstandard auch Nebenläufige Programmierung normiert und damit portabel. Das Programmieren von Templates wird mit Hilfe von "Variadic Templates" stark vereinfacht, bzw. die Mächtigkeit von Template-Meta-Programmierung enorm gestärkt. Aber vor allem die Einstiegshürde und manche für Anfänger schwierig zu beherrschende Sprachelemente werden in der Anwendung vereinfacht, wenn man sich von alten Programmierstilen verabschiedet.

Referent

Peter Sommerlad leitet das IFS Institut für Software der FHO/HSR Hochschule für Technik, Rapperswil. Er ist Co-Autor von POSA 1 und Security Patterns. Er ist Mitglied im ISO Komitee zur Standardisierung von C++, Senior Member des ACM, Mitglied der ACCU, SI und im Vorstand von SWEN.

Ort / Zeit:

Hochschule für Technik, Rapperswil
Oberseestrasse 10
8640 Rapperswil
http://www.hsr.ch/fileadmin/user_upload/customers/hsr/Kontakt/Situationsplan_OEffnungszeiten_2011.pdf (direkt beim Bahnhof Rapperswil)
17.00 !! bis ca. 18.30 Uhr,HSR 3.008 (Gebäude 3, Erdgeschoss, Raum 08), anschliessend Apéro

Dienstag, 15. November 2011

.Net Contracts Reloaded

Referent: Prof.Peter Müller, Dep. of Computer Science, ETH Zürich

Contracts ermöglichen es Programmierern, das Design ihrer Programme mit Vor- und Nachbedingungen für Methoden, Objektinvarianten und anderen Zusicherungen zu spezifizieren. Die Idee des „Design by Contract“ ist bereits 25 Jahre alt, aber erst jetzt ermöglichen neue Forschungsergebnisse das Potenzial dieser Idee voll auszuschöpfen. Es ist nun möglich, aus Contracts automatisch umfangreiche Test Suites zu generieren, und statische Programmanalysen entdecken viele Programmierfehler bereits zur Übersetzungszeit. Dadurch ermöglichen Contracts eine effiziente und effektive Qualitätssicherung. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über jüngste Entwicklungen im Bereich der automatischen Testfallerzeugung und der statischen Programmanalyse, insbesondere mit .NET Code Contracts.

Referenten

Peter Müller (www.pm.inf.ethz.ch/people/pmueller) ist Professor und Inhaber des Lehrstuhls für Programmiermethodik an der ETH Zürich. Seine Forschung beschäftigt sich mit Programmiersprachen, Techniken und Werkzeugen für die Entwicklung korrekter Software. Vor seinem Ruf an die ETH Zürich war er tätig als Researcher bei Microsoft Research in Redmond, als Assistenzprofessor an der ETH Zürich und als Projektleiter bei der Deutschen Bank in Frankfurt. Sein Doktorat erhielt er an der Fernuniversität Hagen.

Ort / Zeit:

Hochschule für Technik Zürich
Lagerstrasse 41
8021 Zürich
http://www.hsz-t.ch/hsz-t/hszt-site/ueber_uns/standorte/hszt-standort-lagerstr.gif (5' vom HB Zürich)
17.30 bis ca. 19.00 Uhr,Raum: 226 (2. Stock), anschliessend Apéro

Download der Folien Contracts Reloaded.pdf (pdf)

Download der Beispielprojekte Sample Coad (zip)

 

ACHTUNG: Neuer Termin
Dienstag, 11. Oktober 2011

Agil 2.0 – das Agile Development Framework (ADF)

Referent: Golo Roden, Berater und Wissensvermittler

Scrum, XP & Co – bestehende agile Methoden bedienen jeweils verschiedene Zielgruppen und Aspekte der Softwareentwicklung, doch eine einzelne agile Methode genügt in der Praxis häufig nicht. Was also fehlt, ist ein umfassendes Rahmenwerk, das die erfolgreichen Elemente der bestehenden agilen Methoden vereint, das jedoch – wenn erforderlich – auch eigene Pfade einschlägt.

Das Agile Development Framework (ADF) tritt an, dieses Problem zu lösen, indem es Individuen, Teams und Unternehmen während des gesamten Entwicklungsprozesses von qualitativ hochwertiger Software unterstützt, unter Berücksichtigung der einzelnen Rollen und deren jeweiligen Interessen.

Golo Roden (www.goloroden.de) stellt ADF und dessen Konzepte in einem kompakten Überblick vor, zeigt an Hand von praktischen Beispielen den Verlauf des Prozesses von ADF, und beschreibt Migrationspfade von Scrum und XP.

Download der Folien ADF im Überblick.pdf (pdf)

Referenten

Golo Roden ((www.goloroden.de) ist freiberuflicher Wissensvermittler und Technologieberater für .NET, Codequalität und agile Methoden. Zu diesen Themen berät er Firmen bei der Evaluierung, Erforschung und Verwendung geeigneter Technologien und Methoden. Darüber hinaus ist er journalistisch für Fachzeitschriften und als Referent und Content Manager für Konferenzen tätig. Für sein qualitativ hochwertiges Engagement in der Community wurde Golo von Microsoft als Most Valuable Professional (MVP) für C# ausgezeichnet.

ADF im Überblick.pdf

Ort / Zeit:

Hochschule für Technik, FHNW
Klosterzelgstrasse 2
5210 Windisch
http://www.fhnw.ch/technik/ueber-uns/standort/fhnw_ht_brugg-windisch.pdf
17.30 bis ca. 19.00 Uhr,Raum: 1.319 (Hauptgebäude, 3. Stock), anschliessend Apéro

Donnerstag, 24. Februar 2011

Software planen - Architektur, Modell und Arbeitsorganisation ins richtige Verhältnis gesetzt

Referenten: Ralf Westphal, Berater

Was ist die Aufgabe von Softwarearchitektur? Wo liegt der Unterschied zu Softwaredesign? Passt Architektur zu agilem Vorgehen? Wie kann sichergestellt werden, dass Architektur in der Implementierung nicht erodiert? Das sind Fragen, die viele Teams umtreiben, ohne dass sie hilfreiche Antworten fänden. Und so ziehen sie es vor, „vor sich hin zu implementieren“ in der Hoffnung, dass es ohne Antworten nicht allzu schlimm wird. Doch das Ergebnis ist eine stetig wachsende Zahl unwartbarer Anwendungen. Und das, wo doch Entwurfsmuster, Clean Code Tipps und Refactorings eigentlich dafür sorgen sollten, dass das nicht passiert.
Ralf Westphal sieht die Ursache in mangelndem Willen zu klarer Definition von Begriffen und systematischer Verschränkung von Disziplinen. In seinem Vortrag zieht er deshalb Grenzen, füllt Leerstellen und schafft Verbindungen mit dem Ziel, ein gleichermaßen pragmatisches wie systematisches Bild der Softwareentwicklung zu bieten.

Referenten

Ralf Westphal (www.ralfw.de) ist freiberuflicher Berater, Projektbegleiter und Trainer für Themen rund um .NET Softwarearchitektur. Er ist Autor von mehr als 450 Publikationen und Microsoft Most Valued Professional (MVP). Mit Stefan Lieser hat er die Initiative „Clean Code Developer“ für mehr Softwarequalität ins Leben gerufen (www.clean-code-developer.de.

Ort / Zeit:

Hochschule für Technik, FHNW
Klosterzelgstrasse 2
5210 Windisch
http://www.fhnw.ch/technik/ueber-uns/standort/fhnw_ht_brugg-windisch.pdf
17.30 bis ca. 19.30 Uhr,Aula Hauptgebäude, anschliessend Apéro

Downloads:
Es war ein Vortrag ohne Folien! Dafür hier einige Links zum Vortragsthema:
Ralf's Blog zum Thema EBC
Das EBC Projekt auf codeplex
Google Diskussionsgruppe zu EBC

2010

DatumVortrag
Montag, 8. November 2010

BPMSwissMade

Referenten: Andreas Balsiger, soreco; Markus Demolsky, soreco

Prozesse, Agilität und heterogene Systeme – das sind Themen, die sowohl die Fachabteilung wie auch die Informatik heute beschäftigen. Als Lösungsansätze kursieren Konzepte wie BPM und SOA. Als konkrete Produkte werden Business Process Engines und der Enterprise Service Bus (ESB) gehandelt. Dabei können viele Aufgaben prinzipiell von beiden Tools erledigt werden.
Der Vortrag geht nach einer kurzen Einführung in die Welt von Business Process Management (BPM) der Frage nach, wofür sich heute Unternehmen bei der Evaluation entscheiden sollen. Braucht es Prozess Engines oder ESB’s oder bestehen vielleicht bereits Ansätze, diese zu kombinieren?
Die Firma Soreco als Schweizer Softwarehersteller kennt beide Problematiken und bietet dazu konkrete und im Markt etablierte Lösungen an:
ESB-Lösungen legen ihren Fokus ganz klar auf die technische Interaktion. Kommt aber der Wunsch nach „Human Workflow“ auf - wo neben Schnittstellen auch User-Interfaces, Rollen, Stellvertretungen und Eskalationen notwendig sind - sehen sich zahlreiche ESB-Lösungen nicht zuständig. Genau hier ergänzt die BPM Lösung „Xpert.ivy“ von Soreco in seiner Ausprägung als Workflow-Komponente die entsprechenden ESB Ansätze optimal.

Referenten

Andreas Balsiger ist seit knapp vier Jahren bei der Soreco AG tätig - bis 2009 als Organisationsberater und seit Januar 2010 als Productmanager im Bereich Business Process Management (BPM). Seine beruflichen Erfahrungen stammen aus den Bereichen Softwareentwicklung, Verkauf, Marketing und Beratung.
Herr Balsiger wird uns in das Thema einführen und das Produkt Xpert.ivy der Firma Soreco näher bringen.

Markus Demolsky ist Software Engineer und Berater bei Soreco International AG in Österreich. Er ist Spezialist für Architektur- und Integrationsthemen mit langjähriger Erfahrung in Analyse und Umsetzung internationaler Software-Projekte. Er ist einer der Autoren des Buches „Best Practice Software Engineering“ und schreibt regelmäßig Fachartikel für das Javamagazin, Eclipsemagazin und die iX.
Herr Demolsky wird uns seine Erfahrungen zur Kopplung von Xpert.ivy mit einem OpenSouce ESB vermitteln.

Ort / Zeit:

Hochschule Luzern - Wirtschaft
Zentralstrasse 9
6002 Luzern
http://www.hslu.ch/wirtschaft/w-ueber-uns/w-standorte-lageplaene.htm
17.30 bis ca. 19.00 Uhr,Hans Lütolf Auditorium, anschliessend Apéro

Hinweis: Der Vortrag war recht gut besucht (ca. 30 Personen) und sehr interessant. Spannende Gespräche auch nach dem Vortrag beim SWEN-Apero!

Download der Folien von Andreas Balsiger

Download der Folien von Markus Demolsky

Mittwoch, 4. August 2010

C++0x Lambdas

Speaker: Herb Sutter, Microsoft

Lambda functions are a major new feature in C++0x and already available in several current C++ compilers from Microsoft, Intel, and Gnu. This talk briefly introduces what lambdas are, and then focuses on why they will have a broad impact across the language and on the way we write code in C++ — from concurrency, to parallelism, to using STL, and even to everyday micro-usefulness like having local functions and local initialization.

Design Rules for C++0x

Speaker: Bjarne Stroustrup

We have a final draft for a revised ISO C++ standard, C++0x. I present the background for C++, its aims, a bit about the standards process (with opinions), and an overview. My focus is on the guiding design principles illustrated by tiny code examples using C++0x facilities such as automatic type deduction, general and uniform initialization, generalized constant expressions, the range for loop, move semantics. The facilities mentioned will soon be available - if they are not already.

Speakers

Herb Sutter, Microsoft, Redmond WA USA, (www.gotw.ca, www.herbsutter.com) is an author on software development topics and chairs the ISO C++ standards committee. He is currently working on his next book, Effective Concurrency

Bjarne Stroustrup is the designer and original implementer of C++ and the author of several books (incl. „Programming - Principles and Practice using C++“ and „The C++ Programming Language) and many popular and academic publications. His research interests include distributed systems, design, programming techniques, software development tools, and programming languages. He is actively involved in the ISO standardization of C++. Dr. Stroustrup is the College of Engineering Chair Professor in Computer Science at Texas A&M University. He retains a link with AT&T Labs - Research as an AT&T Fellow. He is a member of the US National Academy of Engineering, and IEEE Fellow and an ACM fellow. Born in Aarhus Denmark 1950. Cand. Scient. (Mathematics and Computer Science), 1975, University of Aarhus Denmark. Ph.D. (Computer Science) 1979, Cambridge University, England. www.research.att.com/~bs.

Referenten: Bjarne Stroustrup, Herb Suter

Ort / Zeit:
Hochschule für Technik Rapperswil, Oberseestrasse 10, 8640 Rapperswil
17.30 Uhr, Zimmer 5.002, anschliessend Apéro

Download the Slides of Bjarne Stroustrup

Dienstag, 1. Juni 2010

Von BPM zum Projekt Castrum

Referenten: St. Hermann, J. Hofstetter, R. Poppi

In diesem SWEN-Talk wird der aktuelle Stand im Umfeld von Business Process Management aufgezeigt. Der Schwerpunkt liegt dabei in der technischen Umsetzung von identifizierten Geschäftsprozessen mit modernen Technologien. Als Praxisbeispiel wird in diesem SWEN-Talk das Projekt Castrum verwendet, in dem der Microsoft Biztalk Server eine zentrale Rolle bei der Umsetzung der Geschäftsprozesse bildete.

Stefan Hermann wird seine Vision des Projektes Castrum aufzeigen und das Umfeld dieses Projektes beleuchten. Er wird auf typische Geschäftsprozesse in diesem Projekt eingehen.

Jörg Hofstetter wird den Entwicklungsprozess, ausgehend von einer Definition des Geschäftsprozesses aus Sicht des Business bis zur technischen Implementierung, aufzeigen. Er wird insbesondere die unterschiedlichen Sichtweisen auf die Geschäftsprozesse bei der Umsetzung beleuchten.

Roberto Poppi wird detaillierter die möglichen Einsatzgebiete des BizTalk Servers aufzeigen und einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen in diesem Umfeld geben.

Referenten:

Stefan Hermann ist Mitglied der Geschäftsleitung der Firma Base-Net Informatik AG. Base-Net ist spezialisiert auf die Entwicklung und Einführung von Softwarelösungen im Kreditbereich bei Banken, Versicherungen, Pensionskassen und anderen Finanzintermediären sowie auf die Abwicklung unternehmensübergreifender Prozesse.

Jörg Hofstetter ist Leiter des Kompetenzzentrums Distributed Secure Software Systems (D3S). Das Kompetenzzentrum D3S der Hochschule Luzern - Technik & Architektur beschäftigt sich zentral mit dem Thema eProcess. Dabei geht es um die Konzipierung und Erstellung sicherer Softwaresysteme für die Prozessautomatisierung über Firmen- und Organisationsgrenzen hinweg.

Roberto Poppi ist der Technology Solution Professional für Process Platform & SOA bei der Microsoft Schweiz.

Ort / Zeit:
Hochschule Luzern Technik & Architektur Technikumstrasse 21, 6048 Horw Raum D218
18:00 bis 19:30 Uhr, anschliessend Apero

 

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Donnerstag 06. Mai. 2010

Agiles Anforderungsmanagement

Referent: Blaise Rey-Mermet

Der Umgang mit dem Anforderungsmanagement in Scrum Projekten hängt stark vom jeweiligen Umfeld ab. Gegeben ist jedoch, dass die Kommunikation zwischen den betroffenen Interessensgruppen angepasst werden muss, um „schlanken“ und agilen Konzepten folgen zu können. In Scrum Projekten werden Anforderungen als „User Stories“ formuliert. Sie unterstützen eher die verbale Kommunikation als die langfristige schriftliche Dokumentation, welche in vielen Unternehmen erforderlich ist. Wie kann man Agilität und Konformität mit den Standards der Systementwicklung in Einklang bringen?

Diese Frage und mehr beantwortet Blaise Rey-Mermet basierend auf seinen Erfahrungen aus diversen Projekten:

  • Agile Prinzipien im Requirements Engineering und deren Umsetzung in „User Stories“ mit Scrum
  • „User Stories“ zum richtigen Zeitpunkt mit der richtigen Menge an Details erweitern, damit diese in regulierten Projekten eingesetzt werden können
  • Agile Anforderungsmanagements mit kritischen Systemen, welche Prozessstandards die beispielsweise CMMI oder IEC 62304 erfüllen müssen, in Einklang bringen

 

 

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Referent:

Blaise Rey-Mermet ist bei der EVOCEAN GmbH für das Kompetenzzentrum Requirements Management & Engineering zuständig. Er ist Scrum Master und verfügt über langjährige Erfahrungen in der Entwicklung und Implementierung von schlanken und agilen Anforderungsmanagements.

Ort / Zeit:
Hochschule für Technik, FHNW, Klosterzelgstrasse 2, 5210 Windisch, Audimax (Raum 1.045)
17.30 Uhr bis ca. 19:00 Uhr, anschliessend Apero

 


2009

DatumVortrag

Donnerstag 28. Mai. 2009

BPM in der Praxis Status, Mythen und realer Nutzen

Referent: Jakob Freund

Business Process Management (BPM) ist die konsequente Verbesserung und strategische Ausrichtung der eigenen Prozesslandschaft.

Mit BPM können Unternehmen transparenter, effizienter und beweglicher werden. Die Kehrseite sind die Herausforderungen auf organisatorischer und IT-technischer Ebene, die für ein erfolg-reiches BPM gemeistert werden müssen. Viele Interessenten fragen sich: Was kann BPM gerade uns bringen? Welche Standards setzen sich durch? Brauche ich ein spezielles Tool? Was kostet das alles?

Diese und weitere Fragen soll der Vortrag klären. Es werden die wichtigsten Standards und Methoden (SOA, BPMN, BPEL, Prozessautomatisierung, etc.) dargestellt und mit traditionellen Ansätzen wie der EPK verglichen. Die Chancen und Risiken bei der Anwendung von BPM werden anhand von Beispielen aus der Praxis erläutert.

Einen besonderen Schwerpunkt stellt die Vorstellung eines "Schritt für Schritt" - Vorgehens zur Einführung von BPM dar, das sich gerade in kleinen und mittelständischen Unternehmen anbietet.

 

Referent:

Im Jahr 2004 gründete der Wirtschaftsinformatiker Jakob Freund „BPM-Guide.de“, aus dem im Mai 2007 „BPM-Netzwerk.de“ ent-standen ist, die inzwischen größte deutschsprachige BPM-Community. Als Gastdozent war er an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin tätig, aktuell unterrichtet er in einem Blockseminar an der Privaten Hochschule für Wirtschaft Zürich. Ehrenamtlich engagiert er sich seit 2005 als BPM-Experten-kreisleiter und seit 2008 als Beirat für BPM-Software in der Gesellschaft für Organisation. Seit 2008 ist er Mitglied des BPM/SOA-Expertenrats der Computerwoche. Ebenfalls war er Anfang 2008 an der Gründung der Firma camunda services GmbH beteiligt (www.camunda.com).

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Ort / Zeit:

Hochschule Luzern Hochschule Luzern - Wirtschaft
Zentralstrasse 9, 6002 Luzern Raum 3.14, direkt im Bahnhofsgebäude

17:30-19:00, anschliessend Apero

 

Montag
11. Mai. 2009

Service-Orientation and Next Generation SOA

Referent: Thomas Erl

In a time of economic uncertainty, the ability for any organization to be adaptive and responsive is of paramount importance to its on-going evolution and survival. Organizational agility lies at the heart of the service-oriented computing vision and emerging service technology innovations combined with the maturation of the service-orientation paradigm and the availability of proven patterns and practices have steadily increased the potential for realizing this vision. More so than ever before, organizations are in a position to transform their business domains by leveraging these advancements to build highly effective service-oriented solutions with true strategic value and the inherent ability to adapt to changing times. In this talk, top-selling SOA author defines the Next Generation Service-Oriented Computing platform and further clarifies how SOA, as an architectural model, has evolved by distinguishing the use of the SOA acronym as a media term and as a distinct form of architecture through his discussion of the "Good and Evil SOA Twins".

 

 

Referent:

Thomas Erl is the world's top-selling SOA author, Series Editor of the Prentice Hall Service-Oriented Computing Series from Thomas Erl (www.soabooks.com), and editor of the SOA Magazine (www.soamag.com). With over 100,000 copies in print world-wide, his books have become international bestsellers and have been formally endorsed by senior members of major software organizations, such as IBM, Microsoft, Oracle, BEA, Sun, Intel, SAP, CISCO, and HP. Thomas is the founder of SOA Systems Inc. (www.soasystems.com) and the internationally recognized SOA Certified Professional program (www.soaschool.com). For more information, visit: www.thomaserl.com.

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Ort / Zeit:

Technopark Zürich
Raum: Cobol, 2. OG
(erst ab 17.15 Uhr zugänglich!)

17:30-18:30, anschliessend Apero


2008

DatumVortrag

Montag 15. Dez. 2008

GDPM - eine Projektmanagement-Methode (auch) für agile Entwicklungsmethoden

Referent: Rolf Tschäppeler, Geschäftsfüher SynSpace AG

Komplexe Projektsituationen in Unternehmen sind an der Tagesordnung. Projektpläne veralten dabei oft innert kürzester Zeit. Umfangreiche Projektstrukturpläne (ob mit oder ohne MS Project erstellt) haben oft eine mittlere Halbwertszeit von wenigen Wochen. Danach arbeitet kaum jemand mehr mit dem Plan. Die Dynamik im wirklichen Leben wie in Projekten untergräbt starre und komplexe Pläne. Wer dann noch agile oder extreme Entwicklungsmethoden einsetzt, kommt schnell an die Grenzen der «Planwirtschaft».

Eine echte Alternative zu detaillierten, aktivitätsbezogenen und viel zu komplexen Projektaufgabeplänen ist der Meilensteinplan. Dabei repräsentiert ein Meilenstein einen bestimmten überprüfbaren Zustand, der auf dem Weg zum Projektziel erreicht werden muss. Der Meileinsteinplan zeigt die Meilensteine in zeitlicher Abfolge, mit Termin und Beschreibung versehen. Der Meilensteinplan ist das Kernelement von Goal Directed Project Management (GDPM), konzentriert sich auf die zu erreichenden Ergebnisse und verpflichtet das Projektteam auf überprüfbare Meilensteine.

GDPM ist im deutschsprachigen Raum auch als «Ziel-gesteuertes Projektmanagement» bekannt. Die Methode stammt ursprünglich aus Norwegen. Sie entstand in den 80er-Jahren, ist gut dokumentiert und in den nordischen Ländern sehr verbreitet.

 

Referent:

Rolf Tschäppeler ist CEO des Beratungsunternehmens SynSpace AG mit Standorten in  Basel und Genf. In seiner Karriere hat er für Unternehmen wie PwC Consulting, IBM und jetzt SynSpace GDPM erfolgreich in anspruchsvollen Projekten eingesetzt und die Methode ebenfalls in Unternehmen als Standard eingeführt.

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Ort / Zeit:

Hochschule Luzern Technik & Architektur, Horw

17:30-19:00, anschliessend Apero

 

Dienstag, 10. Juni 2008

openArchitectureWare: Ein Framework das Schule macht

Ulrich Brawand, Business Unit Manager, openArchitectureWare Commiter, Zühlke Engineering

Mit der Verbreitung der Idee von MDA durch die OMG haben in erster Linie die UML-Tool-Hersteller ihre Werkzeuge erweitert und schnell mall behauptet "We are ready for MDA". Heute wissen wir, dass dem noch lange nicht so ist und dass im Bereich Versionierung und Vergleich von Modellen noch sehr viel Arbeit zu erledigen ist. Einige Firmen haben früh damit begonnen, Werzegue zu erstellen, mit denen Modelle eingelesen, interpretiert und verarbeitet werden können. Um den Enwicklungsaufwand auf viele Köpfe und Hände zu verteilen, wurden einige dieser Projekte an die Open Source Community übertragen, wo sie kontinuierlich weiterentwickelt wurden. Die zwei bekanntesten davon sind heute AndroMDA und openArchitectureWare (oAW).
oAW unterscheidet sich von AndroMDA, dass es den Schwerpunkt auf das Erstellen, das Einlesen und das Verarbeiten von Modellen gelegt hat, während AndroMDA mehr auf fertige und modulare Lösungen (Cartridges) setzt.

In meinem Vortrag zeige ich auf, wie oAW entstanden ist und welche Möglichkeiten heute in oAW stecken. Dazu gehören
  • einlesen von Modellen aus verschiedensten Quellen
  • Validieren von Modellen
  • Transformieren in Modelle mit tieferen Abstraktionsgrad
  • Definieren und arbeiten mit Text-basierten Modellen
  • Erzeugen von Text-basierten Artefakte
  • Codeerzeugung mit Aspekten steuern
  • und noch einiges mehr ...

Ort / Zeit:
Institut für Informatik und angewandte Mathematik (IAM), Universität Bern, Engehalde 8, Room 001 (map)
17.00 Uhr bis ca. 18:30 Uhr

Eine Gemeinschaftsveranstaltung mit CHOOSE

Dienstag, 15. April 2008

Usability Engineering und Software Engineering: Freundschaft oder Feindschaft?

Markus Flückiger und Michael Richter, Autoren des Buches "Usability Engineering kompakt", Spektrum Verlag

Einbezug von Personen, welche das künftige System benutzen werden, ist essentiell. So die Theorie des Usability Engineerings. Ein Vergleichbares Resultat aus dem Jahr 1994: Der Chaos Raport der Standish Group ergibt, fehlender Einbezug der Benutzer sei der zweitwichtigste Grund für das Scheitern von Software-Projekten. Seither sind fast 15 Jahre vergangen. Hat sich die aufgrund dieser Ergebnisse anzustrebende Änderung vollzogen? Eine repräsentative Umfrage der HSR bei Software-Entwicklern in der Schweiz spricht Klartext: an gerade 14% der UI-Entwicklungen sind spätere Benutzer beteiligt. Sind Usability Engineering und Software Engineering unverträglich? Oder wie kommt es zu dieser eklatanten Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis?

Der Vortrag zeigt auf: Usability Engineering und Software Engineering ergänzen sich ausgezeichnet. Es ist eine Frage der richtigen Kombination zweier Gebiete, die in der Theorie und der Lehre zu oft getrennte Wege gehen. Die Referenten verbinden anhand einiger Beispiele aus der Praxis gutes Software Engineering und effektiven Einbezug der Anwender. Der Effekt: benutzbare Software wird gezielt entwickelt.

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Ort / Zeit:
Hochschule Luzern - Technik & Architektur, Horw
17.30 Uhr bis ca. 19:00 Uhr

Dienstag, 18. März 2008

MDSD am Beispiel "Persistenz mit Hibernate"

Ulrich Brawand, Business Unit Manager, openArchitectureWare Commiter, Zühlke Engineering

Speicherung von objektorientiert aufgebauten Applikations-Informationen in einer relationalen Datenbank ist seit jeher ein Thema, bei dem sich Architekten und Tool-Hersteller schwer tun, eine generische und somit in jedem Fall verwendbare Lösung zu definieren. Die heutigen erhältlichen OR-Mapper sind daher sehr komplex aufgebaut, verwenden eine Konfigurationsumgebung und weisen unterschiedliche Vor- und Nachteile auf, die beim Einsatz zu berücksichtigen sind. Bei allen bekannten Lösungen stellt sich immer wieder die Frage, "wer ist der Master". Ist es die Datenbank, das OO-Modell der Business-Logik oder sogar etwas anderes. Egal welche Lösung gewählt wird, bereits beim Einfügen eines Attributs wird klar, wo überall Änderungen und Erweiterungen gemacht werden müssen.

Mit MDSD (Model Driven Software Development) wird die notwendige Information in einem Modell beschrieben, das einer selber definierten DSL entspricht. Dieses hochwertige Modell lässt sich nun leicht überprüfen und für die Erzeugung der Datenbank-Struktur und des OO-Business-Layers, sowie der Data Transfer Objects verwenden. Dieser Vortrag zeigt auf, wie

  • eine DSL mit einem gängingen UML-Tool erstellt werden kann
  • ein domänenspezifisches Modell erstellt und verändert werden kann
  • das Modell auf Korrektheit überprüft werden kann
  • aus dem Modell alle definierten Artefakte erzeugt werden können
Als Tools werden Enterprise Architect (Sparx Systems), openArchitectureware, Hibernate, MySQL und Eclipse verwendet.

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Ort / Zeit:
Hochschule für Technik, FHNW, Klosterzelgstrasse 2, 5210 Windisch, Audimax (Raum 1.045)
17.30 Uhr bis ca. 19:00 Uhr

Dienstag, 22. Januar 2008

Architectural Design

Dr. Bruce Powel Douglass, Ph.D., Chief Evangelist, Modeling Solutions Product Division, Telelogic North America Inc.

Architecture captures the broad-stroke strategic design decisions of a particular system. The Harmony process identifies 5 important architectural views: subsystem and component architecture, concurrency architecture, distribution architecture, safety and reliability architecture, and deployment architecture. These 5 views of architecture are then realized in the incremental development cycle via the application of architectural design patterns to form a comprehensive, robust and coherent architecture.


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Ort / Zeit:
Hochschule für Technik, FHNW, Klosterzelgstrasse 2, 5210 Windisch, Raum 1.311 (3. Stock)
17.30 Uhr bis ca. 19:00 Uhr


2007

DatumVortrag
Dienstag, 23. Oktober 2007

Integrate Usability in Software Development Lifecycles
Silvia Zimmermann, Director Usability Professionals’ Association,

Usability is increasingly being acknowledged as one the most important quality factors of interactive systems, including GUI-applications, websites, mobile interfaces and any other interactive system incorporating human-computer interaction. Usability as specified by ISO 9241 is the extent to which a product can be used by specified users to achieve specified goals in a specified context of use with effectiveness, efficiency and subjective satisfaction.

Contrasting to common best practise RE-methods which include usability and human related requirements in their templates (e.g. Atlantic Systems Guild Limited) as part of their non-functional requirements, usability has from a human cognition point of view a much more influential role in so called User Centred Requirements Engineering processes.

To highlight the differences between documented RE-non-functional usability requirements and current best-practises in usability, this 60 minutes presentation describes the various methods currently in use to test the usability of interactive systems during the software development process. Such methods include, but are not limited to prototype user testing, lab user testing, eyetracking and attention tracking methods. In addition, the presentation provides practical insights into the various phases of usability testing, from the early initiation phase to test reporting based on ISO 25062 "Common Industry Format for Usability Test Reports". It answers questions such as:

  • How to best integrate usability in existing software development lifecycles?
  • How to best test usability during different software development phases?
  • Is usability really cost effective?

 

Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie auf dem Flyer.

Ort / Zeit:
Hochschule für Technik, FHNW, Klosterzelgstrasse 2, 5210 Windisch, Audimax (Raum 1.047)
17.30 Uhr bis ca. 19:00 Uhr

Donnerstag, 27. September 2007

Green Bar for C++ - C++ Unit Testing Easier mit CUTE und Eclipse
Peter Sommerlad, IfS, HSR Rapperswil

Lernen Sie wie man auch für C++ effektiv automatisierte Unit Tests schreibt

Automatisierte Unit Tests sind heute Bestandteil professioneller Entwicklung. Allerdings ist die Unterstützung von Unit Testing in C/C++ weit weniger gut ausgebaut wie z.B. für Java. Neben der ungenügenden Qualität oder der hohen Komplexität einiger C++ Unit Testing Frameworks existiert auch kaum eine zu Java vergleichbare Integration des Unit Testing in die C++ IDEs.

Aus diesen Gründen wurde am IFS das Framework CUTE C++ Unit Testing Easier mit einer geringen Einstiegshürde in das Unit Testing von C++ Code realisiert. Weiter reduziert wird diese Einstiegshürde durch eine mit JUnit vergleichbare Integration von CUTE in die Eclipse CDT IDE.
Dieser Vortrag demonstriert das schreiben von Unit Tests mit CUTE und dessen Integration in Eclipse CDT. Es wird gezeigt, wie man auch in C++ ein Test-First Vorgehen praktizieren kann und wie man für existierenden Code Unit Tests schreibt.

Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie auf dem Flyer.

Ort / Zeit:
Hochschule für Technik Rapperswil, Oberseestrasse 10, 8640 Rapperswil
17.30 Uhr bis ca. 19:00 Uhr

Mittwoch, 20. Juni 2007

Software Engineering in the 21st Century
Dr. Alistair Cockburn, Humans and Technology, Inc., Salt Lake City, USA

How will software be developed in the next hundred years -what provides the cornerstones for improving our delivery of software?

In this talk, Alistair, one of the founders of the Agile Software Development movement, will lay out the three foundations from which we will grow better habits forsoftware development. They are: craft, working with software development as a cooperative game of invention and communication, and applying the lessons from lean manufacturing. These three cornerstones provide an explanation of successful development teams, give good advice to project teams in the field, and provide a soundbasis for educating the next generation of development teams.

Download the presentation.

Ort / Zeit:
Hochschule für Technik Rapperswil, Oberseestrasse 10, 8640 Rapperswil
17.30 Uhr bis ca. 19:00 Uhr

Montag, 19. Februar 2007

Sicherheit in Web Services
Dr. Eric Dubuis, HTI, Berner Fachhochschule

Das Referat behandelt zuerst kurz die Web Service- und Sicherheitsgrundlagen. Die wichtigsten Begriffe wie XML und SOAP einerseits sowie symmetrische und asymmetrische Verschlüsselung, digitale Signaturen und digitale Zertifikate andererseits werden erläutert. Allgemeine Sicherheitsanforderungen bilden den Anfang des Hauptteils. Ausgehend von den generellen Sicherheitsanforderungen wird anhand ausgewählter Szenarien gezeigt, welche Massnahmen in Web Service-Anwendungen getroffen werden müssen, damit sie die verlangten Sicherheitsanforderungen erfüllen können.

Präsentation herunterladen.

Ort / Zeit:
Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI), Universität Bern
17.15 Uhr bis ca. 18.15 Uhr


2006

DatumVortrag
Donnerstag, 23. November 2006

Security Patterns
Peter Sommerlad, HSR Rapperswil

Security ist ein ähnliches Problem für die heutige Software-Industrie wie das objektorientierte Design in den frühen 1990er Jahren. Design Patterns (Entwurfsmuster) habe die "schwarze Magie" des OO-Design in die weit verbreitete Praxis gebracht. Wir hoffen mit Security Patterns einen ähnlichen Erfolg zu erzielen. Security Patterns erleichtern das Design und die Diskussion von Varianten im Bereich Security enorm und ermöglichen so bewusster Entscheidungen zu treffen. Das Tutorial führt in die aktuelle Arbeit zu Security Patterns ein:

  • Was sind Security Patterns?
  • Wo kommen Security Patterns her?
  • Was kann ich von Security Patterns erwarten?

Weitere Infos siehe SWEN Talk

 

Ort / Zeit:
5.002 HSR, Oberseestr. 10, 8640 Rapperswil
17.15 - 19.30


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